Als effektiven Arbeitsschutz nutzt du einen Kopfschutz

Der Kopfschutz gehört seit jeher zum Inventar eines jeden Handwerkers dazu. Schon allein aus gesundheitlichen Gründen ist es auf Baustellen, in verschiedenen Fabriken oder auch Produktionshallen notwendig, einen Helm oder ähnlichen Kopfschutz zu tragen. Zusätzlich dazu gehört der Kopfschutz in vielen Arbeitsbereichen auch aus arbeitsrechtlichen Gründen zur obligatorischen Arbeitsausrüstung dazu. Diese sind mit einem Gebotszeichen gekennzeichnet, dass über die in diesem Bereich bestehende Helmpflicht informiert. Der Arbeitgeber sichert sich durch die Helmpflicht und deren Kennzeichnung gegenüber Schadenersatzforderungen bei Unfällen ab und trägt natürlich darüber hinaus einen wichtigen Teil zur Unversehrtheit seiner Mitarbeiter bei. Neben zentralen Elementen der Arbeitssicherheit, wie Erste Hilfe oder Kennzeichnung von Fluchtwegen, hat effektive Schutzkleidung oberste Priorität für Arbeiter und deren Arbeitgeber.

Der einfache Kopfschutz für Baustellen oder Werke

Als Sinnbild für den gewerblichen Kopfschutz eines Arbeiters oder Handwerkers ist wohl der Arbeitshelm anzusehen. Er kann in verschiedenen Farben daherkommen, am bekanntesten ist er jedoch in seiner gelben Erscheinung. Gleichwohl kann die Farbgebung auch Aufschluss über die berufliche Stellung des Trägers geben.
Europäische Schutzhelme werden nach der Industrienorm EN 397 genormt. Der Standardhelm für den Kopfschutz bei der Arbeit besteht aus Duroplaste oder Thermoplaste. Nach einigen Jahren werden Helme dieser Werkstoffe der Erfahrung nach spröde und bedürfen einer Auswechslung. Auf der Innenseite kann der Schutzhelm durch eine Lasche dem Kopfdurchmesser angepasst werden. Er wird auch Bauhelm oder Industrieschutzhelm genannt und gilt auf den meisten Baustellen, Betriebsgelände oder ähnlichen Gefahrenbereichen als adäquater Kopfschutz.
Die meisten Helme können um verschiedene Extras, wie zum Beispiel Gehörschutz erweitert werden. Auch hierfür gibt es spezielle Einsatzgebiete, in denen etwa besonders hohe Lärmbelastung herrschen kann. Eine sehr bekannte Variante ist der Kopfschutz für Feuerwehrleute. Er besteht neben der Kopfschale aus einem Schutzvisier und dem Nackenschutz. Sie zählen zu den Helmen für besondere Anwendungen, die natürlich unter anderem auf Funktion bei besonders hohen Temperaturen geprüft sein müssen.

Besondere Kopfschutzgeräte

Ein moderner Kopfschutz kann jedoch auch selbst einen erweiterten Bereich des Körpers schützen. So gibt es etwa für die Arbeit mit spanenden Werkstoffen Schutzhelme mit herunterklappbarem Visier. So wird das Gesicht des Trägers effektiv gegen umherfliegende Holzspäne geschützt. Noch gefährlicher lebt der Schweißer, der aber dafür auch einen noch umfangreicheren Gesichts- und Kopfschutz trägt. Der Schweißerhelm schützt Gesicht, Kopf und Hals des Schweißers vor gefährlichem Funkenflug.
Was ebenfalls nicht ins Gesicht gehört, aber nicht allein durch den Kopfschutz ferngehalten werden kann, muss der Atemschutz leisten. Entsprechende Hilfen, wie Staub- und Atemschutzmasken oder der Halbmaskenkörper sind insbesondere dort Pflicht und der Gesundheit zuträglich, wo mit Gasen, Dämpfen und Partikeln gearbeitet wird. Sie verfügen idealerweise über integrierte Filter und gewährleisten stets uneingeschränkte Sicht bei der Arbeit.

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