Mit Pumpen gelingt die Bewässerung problemlos

Wasser ist Leben und dort wo Menschen leben, brauchen sie immer auch Bewässerung. Zusammen mit Tieren und Pflanzen verbrauchen sie täglich im mindestens dreistelligen Bereich Wasser, die einerseits irgendwo herkommen müssen und andererseits auch irgendwo hingehen sollen. Für die Bewässerung des Haushaltes und auch des Gartens sind viele unterschiedliche Vorrichtungen elektronischer und mechanischer Natur nötig. Innerhalb eines Hauses wird dies bereits beim Hausbau berücksichtigt, es werden Rohre und Pumpen installiert, die wiederum an Armaturen und Mischbatterien in Bad oder Küche enden. Anders stellt sich das Ganze schon im Freien dar. Einfamilienhäuser mit Gärten benötigen auch außen Bewässerung, etwa für Blumen, den Rasen, Tiere oder auch den Gartenteich. Da kann schon fast ein kleines Hauswasserwerk vonnöten sein, um eine ausreichende Bewässerung zuverlässig für alle Verbraucher zu gewährleisten.
Ein durchschnittlicher Deutscher verbraucht pro Tag 125 Liter Wasser. Das ist eine ganze Menge frisches Trinkwasser, von der allerdings nur eine geringe Menge auf die Bewässerung des Gartens, bzw. das Tränken von Tieren und Pflanzen entfällt. Mit fast der Hälfte entfällt der weitaus größte Anteil mit fast 50 % des Wasserverbrauchs durchschnittlich auf das Badezimmer, wo die Dusche und die Toilette den meisten Wasserverbrauch produzieren.
Dagegen ist das, was an Wasser durch die Schläuche in die verschiedenen Ecken und Winkel des Gartens fließt, eine vergleichsweise geringe Menge. Die 125 Liter Tagesverbrauch sind zwar nur ein Durchschnittswert, doch selbst mit einem sehr weitläufigen Garten, mit vielen durstigen Pflanzen und Tieren würde der Verbrauch der Körperhygiene nur schwerlich zu überbieten sein. Auf Bauernhöfen oder in Landwirtschaftsbetrieben kann die Verhältnismäßigkeit natürlich anders sein.

Kosten für die Bewässerung des Gartens

Es lohnt sich immer, die Kosten im Blick zu behalten, auch bei der Bewässerung des Gartens. Vor allem im Sommer, wenn die Temperaturen hoch und die Niederschlagsmengen niedrig sind, haben die Gartenpumpen viel zu tun. Die Sprinkler drehen ihre spritzigen Runden, eine Beregnung, um Grünflächen vor dem Austrocknen zu bewahren. Natürlich kann ein solches Bewässerungssystem je nach Gartenfläche einen beträchtlichen Kostenfaktor auf der jährlichen Wasserrechnung darstellen.
Der "Wasserstand" der Kosten für die Bewässerung steigt natürlich mit der Anzahl und der Art der Verbraucher. Wo nur eine Wiese und ein Planschbecken vorhanden sind, versickern die Euros nicht so schnell im Gartenboden. Bei Hunderten von Quadratmetern Fläche, mit Rasen, Toppflanzen, Bäumen, Tieren und vielleicht noch einer schönen Wasseranlage ist der Durchschnitt natürlich schnell übertroffen. Da können Bewässerungssysteme schnell mal mehrere Tausend Liter Wasser pumpen - pro Woche!
Zwei Lösungsansätze, um bei der Bewässerung Geld und Wasser zu sparen: Der Bewässerungscomputer steuert intelligent die Mengen, die bei der Bewässerung abgegeben werden und schaltet nur bei Bedarf. Lösungsansatz 2, die Wasserquelle: Bei sehr hohem Verbrauch ist eine Zisterne (Auffangbecken für Regenwasser) sehr ratsam. Regenwasser ist gratis und fällt, aufgefangen in einem großen, unterirdischen Wassertank, genau dorthin, wo Sie es wünschen.

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