Was ist ein Wasserhahn?

Gut 120 Liter Wasser verbraucht ein durchschnittlicher Deutscher pro Tag! Eine Zahl, der sich viele gar nicht bewusst sind, die aber Anlass dazu gibt, sich einmal über jede Armatur im Bad Gedanken zu machen. So, wie über den Wasserhahn, der im Bad mit zu den größten Verbrauchern gehört, denn in der Statistik gehen die meisten Liter des täglichen Wasserverbrauchs auf die Rechnung von Pflege und Hygiene. Für die meisten von uns stehen Duschen und Körperpflege auf dem alltäglichen Programm. Dusche und Spültisch sind damit regelmäßig in Gebrauch - Also vielleicht auch übermäßig? In allen Bereichen des Bades, und natürlich auch speziell beim Wasserhahn lassen sich natürlich Mittel und Wege finden, den Wasserverbrauch zu reduzieren. Speziell im Kontext Wasserhahn gibt es verschiedene intelligente Lösungen, um den Wasserdurchfluss zu begrenzen und somit am Spültisch weniger verschwenderisch zu sein.

Der Wasserhahn - Eine Spültischarmatur mit Potenzial

Die Auswahl der richtigen Badarmaturen fällt ganz klar zum Wohnen & Renovieren. Richtig sind diese Armaturen dann, wenn sie sowohl stilistisch, als auch in Bezug auf den Verbrauch zeitgemäß sind. Besonders bei der Renovierung kann es somit vorkommen, dass durch das Ersetzen der alten Wascharmatur durch eine moderne, wassersparenden Mischbatterie echte Unterschiede erkennbar sind. Denn einerseits fließt das Wasser aus alten Badarmaturen ungehindert, also in vollem Strahl aus. Neue Mischbatterien andererseits sind mit einem Strahlregler ausgestattet, die den Wasserdurchfluss um teilweise die Hälfte reduzieren.
Gleiches gilt übrigens auch für Duschen, den größten Wasserverbraucher überhaupt. Hier lassen sich mit einem Sparduschkopf teilweise Hunderte von Euro im Jahr sparen, allein dadurch, dass das erhitzte Wasser zu etlichen Litern weniger aus der Leitung kommen muss.

Mit den richtigen Badarmaturen Wasser sparen & die Umwelt schonen

Spiegel, WC-Sitze oder ein schicker Spültisch aus Chrom gehören stilistisch absolut zu den zentralen Dingen der Badezimmereinrichtung. Aus technischer Sicht - und natürlich aus Kostengründen - ist aber vor allem bei der Auswahl des Wasserhahns nicht nur auf das Aussehen zu achten. Denn 50% weniger Wasserverbrauch sprechen eine deutliche Sprache und sparen Geld, die sich in andere Elemente der Badezimmereinrichtung investieren lassen. Gepaart mit entsprechenden Sparspülungen in der Handbrause und auch im zweitgrößten Verbraucher, dem WC, ergibt sich durch umsichtigen Wasserverbrauch im Bad eine wirklich deutliche Verbesserung in der Nebenkostenabrechnung. Das lohnt sich fürs Portemonnaie und natürlich auch für die Umwelt: Wasserhahn und Co. verbrauchen deutlich weniger Wasser und damit sinkt auch der Energieaufwand. Schließlich duschen nur die wirklich Abgehärteten kalt und im Preis für eine heiße Dusche machen die Wasserkosten den wesentlich geringeren Anteil aus.

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